Morlive in der Landwirtschaft

Allgemein kann gesagt werden, dass durch den Einsatz von Morlive die Erfolgssicherheit
in der Landwirtschaft gesteigert werden kann, weil man unabhängiger von „mikrobiologischen Zufällen“ wird.
 

 

Mist/Gülle-Behandlung

Durch die Veredelung mit Morlive verschwinden alle negativen Eigenschaften von Mist und Gülle,
sie werden wertvoller für die Bodenfruchtbarkeit und den Humusaufbau und belasten weder die
Umwelt noch den guten Ruf des Landwirten.
 

Mist und Gülle genießen einen schlechten Ruf, hauptsächlich der Geruchsentwicklung wegen.
Das Auftreten von übel riechenden Gasen steht allerdings im direkten Zusammenhang mit weiteren
negativen Auswirkungen der Fäulnis in Mist und Gülle, nämlich Förderung von
Schadinsekten (Drahtwurm, Zwiebelfliege…), Krankheitserregern (Salmonellen, Clostridien…),
klimarelevanten Emissionen (Lachgas, Ammoniak, Schwefelwasserstoff…), hohen Stickstoffverlusten (!),
starken Wurzelgiften, minderwertigem Futter (das als Ursache vieler Tierkrankheiten gilt),
schlechter Düngewirkung und Schwimmdecken auf der Gülle.

Ausserdem vertreibt Fäulnis die wichtigsten Arbeiter im Boden: die Regenwürmer und gefährdet das Grundwasser.

Dies alles trifft auf mit Morlive veredelten Mist und Gülle NICHT zu!
Die Mikroorganismen in Morlive verhindern Fäulnis nachhaltig und alle deren negativen Auswirkungen!


Vorteile

Klimarelevante Gase werden um bis zu 40 % reduziert, der Gestank um fast 80 %.
Schadinsekten und pathogene Keime, welche alle an Fäulnis gebunden sind, verschwinden.
Der Stickstoff bleibt depotmäßig im Boden und wird bei BEDARF mineralisiert.
Hohe Erträge von hochwertigem Futter und Früchten mit hoher Lagerfähigkeit sind realistisch.

Keine Schwimmdecke, das bedeutet weniger Zeit- und Energieaufwand
Durch die regenwurm-fördernde Wirkung von Morlive wächst der Gehalt an Humus,
welcher enorme Mengen Kohlenstoff speichern kann, was von Experten als die Chance für das
Überleben der Menschheit angesehen wird.
Die Nährstoffe (z. B. Nitrat) bleiben im Ton-Humus-Komplex hängen und belasten nicht das Grundwasser.

Der Bauer wird so zum angesehenen Klimaschutz-Beauftragten.
Sein Wert ist gar nicht hoch genug einzustufen.
Vornehmlich erfolgt die Behandlung über das Aussprühen im Stall,
weil hier die für den Erfolg notwendige Aufwandsmenge sehr viel kleiner ist,
als bei direkter Behandlung von Mist und Gülle.


Saatgutbehandlung

Durch die oberflächliche Behandlung von Saatgut mit Morelive werden mögliche
Krankheitserreger verdrängt und der Feinwurzelanteil erhöht.

 
Auf der Oberfläche von Samen befinden sich (so wie fast überall sonst auch) pathogene Keime oder deren Sporen.
Wenn diese auf ihresgleichen treffen (z. B. im Boden) steigt die Krankheits-Wahrscheinlichkeit bei dieser Kultur dramatisch.
Durch die oberflächliche Behandlung von Samenschalen verringert sich diese Gefahr jedoch wieder.
Ausserdem erhöht Morlive den Feinwurzelanteil der Pflanzen, was zur Stabilität der Böden maßgeblich beiträgt.
Kompakte Böden bleiben am Acker! Somit kann Morlive entscheidend zur Lösung des Problemes der Bodenerosion und damit auch zu Kohlenstofffixierung im globalen Stil beitragen.

Vorteile

 
> geringerer Krankheitsdruck
> bessere Wasserversorgung durch bessere Feinwurzelbildung
>
besseres Pflanzenwachstum
>
weniger Erosion
 

Pflanzengutbehandlung

Mikrocult stärkt die Abwehrkräfte von Pflanzen auf natürliche Art.
 
Die mikrobiologischen Verhältnisse auf Oberflächen von Pflanzen hängen stark vom Milieu des Bodens ab.
Pflanzen, die auf gesunden Böden wachsen, weisen einen durchgehenden Biofilm auf,
welcher Krankheitserregern wenig Konkurrenzfähigkeit bietet. Bei hohem Krankheitsdruck und fehlender
Schutzschicht muss die Pflanze in ihre Zellwände zusätzlich Lignin einlagern,
was Energie kostet (und den Salat “holzig” schmecken läßt).
Diese Energie fehlt für Wachstum und Inhaltsstoffe, was sich negativ auf die Qualität und Lagerfähigkeit des Ernteguts auswirkt.
Mit Morlive kann der Biofilm repariert werden, dadurch erhöht sich die Vitalität der Pflanzen.

Vorteile

 
> verringerter Krankheitsdruck bei Pflanzen
 

„Probiotische“ Stalldesinfektion

Durch das regelmäßioge Ausbringen von Morlive im Stall lässt sich der Reinigungsaufwand
und der Krankheitsdruck ebendort erheblich senken.


Im Gegensatz zur weit verbreiteten und oft wenig erfolgreichen chemischen Stalldesinfektion
werden hier keine sterilen Flächen geschaffen, sondern ein Biofilm, der ein „Wieder-Besiedeln“ von
krankheitserregenden Mikroorganismen (Pathogene) verhindert.
Diese werden einerseits verdrängt, andererseits finden sie im Milieu des Biofilms keine adäquaten
Lebensbedingungen. Mikrocult sollte nicht nur bei der Reinigung selbst zum Einsatz kommen,
sondern regelmäßig im Stall versprüht werden. Dabei bewährt sich eine Automatisierung,
weil: Es gibt nichts Gutes außer man tut es (E. Kästner).
 

Vorteile


> stark erleichterter Reinigungsaufwand
> besseres Raumklima 
> weniger Stress bei Tier und Mensch
> weniger Fliegen
> weniger oft Ausweissen
 
Stallvernebelungsanlage zum Versprühen von verdünntem Morlive

 

 

 

 


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