Biogas

Man kann über die schlechten Zustände in der „Biogasszene“ jammern,
oder aber die Silagequalität für die Gasausbeute in Biogasanlagen so verbessern,
dass über den Biogasgüllekreislauf ein abgesicherter, gewinnbringender Kreislauf entsteht,
der die Ackerböden nicht belastet.
 

 


 
Biogasanlagen werden gern mit Kuhmägen verglichen.
Analog der Kuh, die bei schlechter Fütterung (z.B. Buttersäure in Silage) krank wird,
funktioniert eine Biogasanlage auch nur dann gut, solange das “Futter” gut ist.
Das gilt für Nawaros gleichermaßen wie für Co-Fermenter.
 
Schlechte Silage stinkt, ist nicht haltbar, produziert wenig Methan,
viel Schwefelwasserstoff und schlechte Homogenität im Fermenter.
Das ständige Rühren kostet viel Energie, das oftmalige Tauschen der kaputten Rührwerke kostet viel Geld.
Die fehlende Prozesssicherheit hängt über vielen Betreibern wie ein Damokles-Schwert.
 
Hinzu kommt das Thema Biogasgülle und Bodenfruchtbarkeit.
Nicht nur der Mangel an Kohlenstoff schränkt letztere ein,
sondern auch Krankheitserreger (z. B. Chlostridien), welche immer wieder in Biogasgülle nachgewiesen werden.
 

 
Durch die Behandlung mit Morlive ergeben sich folgende Vorteile

> Silage stinkt nicht und bleibt viel länger stabil
>
Silage wird rascher fertig durch schnelle pH-Wert Senkung
> mehr Methan durch mehr Essigsäure in der Silage
>
Schwefelwasserstoff wird sehr stark reduziert (weniger Korrosion)
> Enzymatische Spaltung von Zellulose und Lignin

 >
homogenere Verhältnisse im Fermenter, dadurch weniger Rührwerk-Einsatz

 

 
Durch die zusätzliche Behandlung der Gülle ergeben sich folgende Vorteile

> stark verbesserte Bodenfruchtbarkeit durch besseren Aufschluss der Nährstoffe durch die Bakterien
> Unterdrückung von Schadkeimen (Chlostridien!)
> beschleunigte und krankheitsfreie Rotte am Feld
> höherer Trockensubstanzgehalt bei gleicher Wuchszeit

 

 

 

 

 


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