Haus / Garten

Das Milieu bestimmt, was Lebewesen machen. Bestimmen Sie das Milieu.
Besonders in ihrem Garten, der als kleinste lebensförderliche Einheit ihrem Wohlbefinden dienen soll.
Verlassen Sie sich auf die Natur und die Fähigkeit von Mikroorganismen, Gesundheit zu erhalten.
 
 

 

 
 
Der Mensch legt aus unterschiedlichen Gründen unterschiedliche Gärten an.
Seinem Instinkt folgend, schafft er sich damit Bereiche, die von pflanzenbautechnischem Nutzen sein können,
aber auch der Erholung, Spiritualität, Kunst und Therapie dienen.
Sobald Menschen bemüht sind, naturnahe und gesunde Lebensräume zu schaffen,
muss der Fokus auf ökologisch vernetzte Zusammenhängen liegen.
Dabei haben geschlossene Nährstoffkreisläufe höchste Bedeutung.

Die Natur lässt ihre Ressourcen niemals lange ungenutzt. Kohlenstoff und andere sog.
Bioelemente werden dringend für neues Leben gebraucht, totes organisches Material auf schnellstem
Weg wieder zur Verfügung gestellt. Nichts wird dem „Zufall“ überlassen, alles befindet sich im Kreislauf.
Gleichgewichte ergeben sich immer in Folge natürlicher Gegenspieler (Antagonisten).

Wenn das ökologische Gleichgewicht gestört wird, treten sofort regulierende Mechanismen in Kraft.
Geschwächtes Leben bietet Krankheitserregern gute Lebensbedingungen.
Das Milieu bestimmt also, welche Mikroorganismen konkurrenzfähig sind.
Diese Mikroorganismen bestimmen dann das Milieu.

Die Mikroorganismen in Morlive produzieren im Garten vollkommen apathogene Lebensverhältnisse.
Das heißt, Krankheitserreger  werden immer und überall unterdrückt,
wenn sich die Mikroben über regelmäßige Anwendungen ansiedeln können.
Dies tun sie besonders leicht, wenn sie genügend Nahrung vorfinden: z. B. im Kompost.
Hier entscheidet sich, ob besonders gesundheitsförderliche oder krankmachende Mikroorganismen im Garten ausgebracht werden.
Hier kann sich auch entscheiden, wie viele Schneckeneier zu Schnecken* heranreifen!

Um Kompost am Stinken zu hindern, muss er umgesetzt werden, sonst droht Krankheit und Verlust an Kohlenstoff und Stickstoff.
Wenn Kompost mit Morlive beimpft wird, stinkt er nicht, wird nicht heiß und verliert keine Energie, sondern erlaubt den „gesundheitsförderlichen“ Mikroorganismen, sich stark zu vermehren. In dieser Form in den Boden eingebracht, erfüllt er seine systemerhaltende Funktion zum Aufbau von Humus und zur Ernährung von Pflanzen.

Genauso wie faulende Verhältnisse Schnecken und Parasiten begünstigen, so werden diese von milchsaurem Milieu unterdrückt.
Regelmäßig im Garten ausgebracht, v. a. über angesäuertem Kompost (=Wurmsauerkraut),  fördern die Mikroorganismen gesundes Pflanzenwachstum und garantieren Ernten von höchster Qualität.


 
Man kann Schnecken auf verschiedene Arten töten, töten lassen oder anderwertig loswerden:
 

ENTWEDER
zerdrücken/zertreten, zerschneiden, mit Salz oder anderen hygroskopischen chemischen Substanzen dehydrieren,
mit Bier oder ähnlichen Geschmackstoffen anlocken und ertränken,
mit Coffein töten (und alle anderen „Fraßfeinde“ auch),
von Indischen Laufenten fressen lassen,
mit Schneckenkorn langsam und grausam töten oder aber einfach nur in kochendem Wasser entsorgen...
Man kann sie einsammeln und woanders weiterleben lassen (im Nachbargarten)...

ODER
Man kann im Garten auch eine Milieuverschiebung herbeiführen,
welche die Individualentwicklung der Schnecke verunmöglicht und deren explosionsartiges Auftreten verhindert.
Dazu muss man wissen, dass sich Schneckeneier in Anwesenheit von Morlive nicht entwickeln (ähnlich bei Gelsen und Fliegen!).
Morlive entzieht vielen „Parasiten“ die Entwicklungsgrundlage und verhindert damit ihr massenhaftes Auftreten.

 

 

 
Vorteile
 

>  gesundes und vitales Pflanzenwachstum
>  weniger Schnecken und Parasiten
>  kein Gestank bei Kompost
>  gesunde Nährstoffkreisläufe
>  das Gefühl, die Zusammenhänge zu verstehen
 
 

 

 

 

 


Morlive GmbH
Grenzlandstrasse 1
A 3950 Gmünd

 
Tel.: +43 (0) 2852/20360
E-Mail: office@morlive.at

 
Öffnungszeiten
MO, MI, FR von 8-11 Uhr