Rasen/Golfrasen/Sportrasen

Wenn die Natur nicht in der Lage ist, ehemals geschlossene Vegetationsdecken wieder zu schliessen, spricht man von Verwüstung.
Bekanntlich sieht man (oben) nur die Spitze des Eisberges. Unten lebt allerdings eine Gruppe von Lebewesen,
die alles bestimmen. Sie kann gelenkt werden, auch von Menschen.
 

 

 
 
Der Boden spielt für die Pflanzen eine vergleichbare Rolle, wie der Darm für Tiere und Menschen (siehe Kapitel Obstbau).
Genauso wie der Darm im Körper, genießt der Boden für die Pflanze oberste Priorität für die Gesundheit und Vitalität.
Kranke Pflanzen äußerlich zu behandeln kann allenfalls die Symptome verringern,
Heilung erfolgt immer über den Boden, dem Immunsystem der Pflanzen.

Viele Wissenschafter vertreten die Ansicht, dass Krankheit immer mit Mangel einhergeht. Mangel heißt oft nur,
dass die Verfügbarkeit von Nährstoffen nicht ausreichend gegeben ist, man spricht von Nährstoffblockaden.
Die Folge: ungleichmäßiger Wuchs der Pflanzen = ein lückiger Rasen

Nährstoffmangel steigert die Anfälligkeit für Krankheiten und Parasiten.
Nachdem die Nährstoff-Bereitstellung im erheblichen Maß von der mikrobiologischen Aktivität im Boden abhängt,
wird verständlich, warum durch den regelmäßigen Einsatz von Morlive der Rasen viel dichter und gesünder zu wachsen beginnt.

Die oft in Golf- und Sportrasenböden vorhandenen Spritzmittelrückstände (chemisch-synthetischen Ursprunges)
werden von den Bakterien verstoffwechselt und damit schneller abgebaut.
Diese giftigen Verbindungen erschweren gerade auf Golfplätzen die Stabilisierbarkeit der Teiche.
Durch den regelmäßigen Einsatz von Morlive kann man die Gesundheit sowohl von Rasen als auch von
Golfplatzteichen sehr einfach verbessern.

 
Vorteile
 

>  dichterer und gesünderer Rasen
 

 

 

 


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